20.1.2007

Halt die Kinder fern

Von Frank Lang um 12:47 [ Gadget ]

Sie haben sicherlich schon von diesen neuen Klingeltönen gehört deren Ton-Frequenz nur von Kindern und Jugendlichen wahrnehmbar und in England in Klassenräumen superpopulär ist. Nun gut. 0:1.

Lustigerweise kann der Spiess umgedreht werden. Die Englische Firma Compound Security Systems verkauft mit dem Mosquito ein kleines Kästchen, welches einen für Erwachsene unhörbaren und für Kinder und Jugendliche unangenehmen Ton von sich gibt. Also falls vor Ihrem Heim oder der Firma ständig eine Gang abhängt gibts nun Abhilfe.




12.1.2007

iPhone - Dämpfer

Von Roger Zedi um 23:30 [ Gadget ]
Erst vier Tage ist es her, da die Welt vom iPhone erfuhr. Die ersten Reaktionen waren praktisch durchwegs positiv - auch meine eigene (und damit u.a. die vom Tagi).

Mittlerweile kommen immer mehr Details zum iPhone raus. Darunter leider auch einige Dämpfer:

  • Es wird keine Programme von Dritt-Herstellern geben. Apple allein kontrolliert, welche Software darauf laufen wird. Das heisst: kein Office für iPhone oder ähnliches. Das ginge ja noch, wirklich schade ist aber: kein Skype u.ä. auf dem iPhone (das freut widerum den Telco-Partner, der das iPhone anbieten darf).
  • Es soll gemäss der New York Times nicht mit Outlook synchronisierbar sein. Falls das wirklich wahr ist, dann vergrault Apple sehr, sehr viele potentielle Käufer. Der iPod wurde erst dann zum vollen Erfolg, als er auch mit Windows-PCs zusammen spielte - für das iPhone gilt daselbe. Immerhin besteht die Hoffnung, dass sich dies bis zur Lancierung noch ändert (iPods lassen sich meines Wissens mit Outlook synchen).


Wie gesagt: einiges davon kann sich bis im Herbst noch ändern. Weshalb ich weiterhin das iPhone für sehr vielversprechend halte.

Noch ein paar Worte zu anderen, kritisierten Punkten:
  • Kein UMTS: Who cares? Wenn ich (aus Batterie-Gründen) die Wahl habe zwischen WLAN und UMTS, dann sicher lieber WLAN, denn ich halte mich öfters und länger an Orten mit WLAN auf als an Orten, wo ich teures, nicht-ganz-so-schnelles UMTS wirklich bräuchte.
  • Das Gerät sei zu gross: So lange es in die Hosentasche passt - und das tut es - kann ich damit leben. Ausserdem ist Miniaturisierung nicht alles.
  • Kein GPS: Das finde ich tatsächlich schade. Wird aber sicher in künftigen Modellen folgen, immerhin ist ja Google-Maps schon integriert. Dürfte wohl ebenfalls etwas mit der Batterie zu tun haben.
  • Und, last but not least, mein Lieblings-Kritikpunkt: Das gäbe es alles schon. Ah, ja? Ich zumindest kenne kein Handy, dass merkt, ob ich es ans Ohr halte und dann automatisch den Touch-Screen abschaltet. Oder dass den Bildschirm von selbst von Hoch- auf Querfromat umschaltet, wenn ich es kippe. Und Multi-Touch hat ja auch schon jedes zweite Handy, sicher doch...


Und zum Schluss noch dies: Für alle, die sehnlichst ein iPhone in Händen halten möchten: Ladet dieses PDF runter, schneidet das iPhone aus und klebt es euch zusammen.

Und schon bald ist Herbst...


09.1.2007

Also doch: iPhone

Von Roger Zedi um 21:04 [ Gadget ]
Nun ist die Katze also endlich aus dem Sack: Apple bringt ein Handy - und was für eines!

Das iPhone (doch, es heisst wirklich so) ist eine Art Mini-Computer mit Mac OS X, das drei Dinge vereint: iPod mit grossem, querformatigen Bildschirm, ein GSM-Telefon und ein Internet-Kommunikator. Es kann Web-Surfen (Safari), E-Mail via Edge oder WLAN.
Bedient wird es per Touchscreen, aber nicht mit einem Stift, sondern mit dem Finger.

Und auch wenn man extra her (nach San Francisco) geflogen ist: ausprobieren kann man es leider nicht, nur hinter Glas kann es bestaunt werden.


Schade... ausserdem müssen sich iPhone-Fans noch gedulden: Es wird erst vor Weihnachten 2007 in Europa auf den Markt kommen. Mit 4GB Flash-Speicher (und Abo) soll es 499 Dollar kosten (das wären bei uns schäzungsweise 700 bis 800 Franken) und mit 8 GB 599 Dollar. Welcher Telco bei und dabei sein wird, ist noch offen.

Mehr dazu und zur Macworld am DO im Tagi.
Alle Details zum iPhone: direkt bei Apple.


26.11.2006

Tadpole

Von Roger Zedi um 12:00 [ Gadget ]
Früh übt sich... viel mehr muss man wohl dazu nicht sagen.

Doch noch ein kurzer Einschub zum iPod shuffle und meiner Nichte: es mag ja so wirken, als sei ich zu faul, etwas selber zu schreiben. Aber der Text stammt tatsächlich von ihr (bei den technischen Angaben und Schreibfehlern hab ich etwas nachgeholfen). Ich hätte eigentlich gedacht, sie sei kritischer zum iPod, denn zuvor hat sie mir gesagt, sie selber hätte eben «einen MP3-Player, keinen iPod». Mein Hinweis, der iPod sei doch auch ein MP3-Player wollte sie nicht gelten lassen. Wer versteht schon die Jugend? Dass sie den shuffle dann einfach nur gut fand, war dann halt leider so... und behalten hat sie ihn übrigens nicht - wir geben alle Testgeräte jeweils den Herstellern zurück.

Den hier abgebildeten tadpole gibt es übrigens in sechs Farben für je 25 Dollar bei www.ifrogz.com



20.11.2006

Mus2

Von Roger Zedi um 10:00 [ Gadget ]
Die russischen Designer des Art Lebdev Studios beabsichtigen, eine PC-Maus anzubieten, die aussieht wie das, was sie am Bildschirm bewegt: sie hat die Pfeil-Form des Maus-Cursors.

Sie soll 2 Buttons haben (ich nehme an, die linke und rechte Maustaste, aber auf dem Bild sieht es aus als wären es die vordere und hintere Taste, oder?), mit Batterien betrieben sein und sowohl mit Windows als auch mit OS X funktionieren.

Ausser diesen Bildern kann man allerdings davon noch nichts sehen, denn die Mus2 wird es erst «demnächst» geben. Bestellen kann man sie allerdings schon mal (für 49 Euro), doch ob sie als Weihnachtsgeschenk rechtzeitig eintrudelt, ist jedoch etwas zweifelhaft.

Denn hinter der Mus2 steckt dieselbe Firma, die uns seit fast 2 Jahren von der sagenumwobenen OLED-Tastatur (unten) in den Ohren liegt. Die soll es übrigens ebenfalls «demnächst», respektive «late in 2006» geben, Vorbestellungen sollen in rund einem Monat möglich sein.




09.11.2006

iPod shuffle

Von Roger Zedi um 14:00 [ Gadget ]
Diesen Text hat meine Nichte Ines (13) bei einem Besuch bei mir im Büro geschrieben (während sie damit Musik gehört hat):

«Der iPod ist handlich, klein und passt in jede Tasche. Gut zu bedienen ist er auch. In der Anleitung ist alles genau beschrieben.

Der Shuffle hat eine Klammer mit der man ihn an den Kleider befestigen kann, so dass man beide Hände frei hat z.B. wenn man Joggen geht. Es stört mich nicht, dass er keinen Bildschirm hat. Man braucht auch keine Batterien, es gibt ein praktisches Aufladegerät (USB-Docking Station) dazu. Damit lädt man auch die Lieder vom PC auf den iPod.

Man kann die Lieder der Reihe nach hören oder zufällig gemischt, dafür gibt es einen kleinen Schalter unten am Shuffle.

Er hat eine genügend Speicher (1 GB) für viele verschiedene Lieder nach Wahl. Es passen etwa 250 Songs drauf. Die Kopfhörer sind OK und die Farbe auch.»



Der neue iPod shuffle kostet 119 Franken.
Weiter Infos bei www.apple.com/chde/ipodshuffle




04.11.2006

Philips SRU9600

Von Roger Zedi um 12:00 [ Gadget ]
Schon seit über 50 Jahren gibt es Fernbedienungen. Und seit spätestens den 80ern, als die Videorekorder Einzug in unsere Stuben hielten, haben wir mehr als eine Fernbedienung. Bei mir zu hause sind es deren Vier (TV, DVD, Harddisk-Rekorder und Verstärker).

Vor etwa drei Jahren wollte ich sie alle loswerden und durch eine einzige ersetzen. Das gelang mir auch – aber nur kurzfristig. Denn kaum ersetzt man eines der angesteuerten Geräte, ist Sense. Denn bis dahin hat man längst vergessen, wie man der Universalfernbedienung beigebracht hatte, ein neues Gerät anzusteuern. Das Resultat: nach spätestens einem Jahr hat man wieder mehrere Remotes zu hause rum liegen.

Entsprechend skeptisch bin ich seither gegenüber Universalbedienungen. Nun hat mich Philips dazu überredet, ihr neustes Modell auszuprobieren. Seit rund einer Woche bezappe ich also mit einer SRU9600 die oben genannten Geräte.

Und das werde ich wohl auch künftig tun, denn das Teil hat mich echt überzeugt. Zwar hat es nicht wie versprochen «alle» meine Geräte auf Anhieb erkannt (der Harddiskrekorder ist von Fast – einer wohl zu unbekannten Firma für Philips). Immerhin wurden mein Toshiba-DVD-Player ganz und mein Sony-TV teilweise vom ersten Moment an korrekt erkannt.

Das mag jetzt schwach tönen, doch weil es tatsächlich sehr einfach ist, der SRU9600 fehlende Tasten beizubringen, ist das nicht so eine grosse Angelegenheit. Man legt einfach die beiden Fernbedienungen nebeneinander (so dass sie sich gegenseitig anstrahlen) und mit ein paar wenigen Klicks und Tasten-Drückern ist alles über die Bühne. Das geht so leicht, dass ich es sogar noch schaffen werde, wenn ich eines dieser Geräte ersetze.

Die Universalbedienung kann sich auch ganze Abläufe merken, die dann mit einem Tastendruck aufgerufen werden können (beispielsweise: schalte den Ton am TV aus, dafür den Verstärker ein und wähle dort den TV-Sound o.ä.)

Der Touchscreen der SRU zeigt die jeweils passenden Funktionen zum per Klickrad (woher hat Philips wohl diese Idee?) ausgewählten Gerät an.

Einzig etwas schwer ist sie geraten, mit 251 Gramm kein Leichtgewicht. Aber immer noch leicher als die Vier Fernbedienungen, die sie ersetzt.

Mehr Infos bei Philips. Die SRU9600 gibt es für 169 Franken.





27.10.2006

Pocket Loox T830

Von Peter Schneider um 15:30 [ Gadget ]
Ein Praxisbericht

Im Februar angekündigt, für Ende Juli erwartet und jetzt endlich erhältlich sind die beiden Spitzenmodelle der Pocket Loox Serie: der T810 (ohne Kamera) und T830 (mit 2-Megapixel-Kamera).

Spitzenmodelle nicht etwa, weil in ihnen der schnellste Prozessor der Reihe steckt (über den verfügt der Loox N560 mit einer Taktrate von 624 MHz, beim T830 sind es 416 MHz), sondern wegen der geradezu allumfassenden Ausstattung. Dies gilt übrigens nicht nur innerhalb der Palette der anderen PDAs von Fujitsu-Siemens, sondern meines Wissen auch im Hinblick auf sämtliche derzeit auf dem Markt befindliche Produkte anderer Hersteller wie HTC (Qtek), Mio, Eten oder HP.

Mindestens jeweils eine Sache kann der Loox T830 immer mehr oder wenigstens besser als die Konkurrenz. Zumindest dann jedenfalls, wenn man die Grösse des Displays nicht mit in die Waagschale wirft. Denn der quadratische Bildschirm mit einer Bilddiagonalen von nur 2,4 Zoll ist im Vergleich unterdimensioniert.

Dafür wird man mit einer brauchbaren Hardware-Tastatur entschädigt. Diese hat zwangsläufig nicht jenes Format, das man sich fürs schnelle Zehn-Finger-System-Tippen wünscht; aber nach einiger Zeit der Gewöhnung kommt man mit der Zwei-Daumen-Bedienung der leicht gerundeten Tasten leicht zurecht. Die Tastaturbelegung ist im Rahmen des beschränkten Platzes gut durchdacht; die Tasten können beleuchtet werden, so dass sich auch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Probleme schreiben lässt. Manche hätten wahrscheinlich zugunsten eines grösseren Bildschirm (mit VGA-Auflösung) gern auf die Tastatur verzichtet. Bei meinem bisherigen Gebrauch bin ich freilich mit der vorliegenden Kombination durchaus glücklich geworden.

Mit Massen von 127 x 64 x 22 Millimetern und einem Gewicht von knapp unter 200 Gramm ist der T830 nicht gerade ein Gerät für diejenigen, denen ihr Handy nicht klein und flach und stylish genug sein kann. Solche Leute kaufen aber wohl ohnehin keine Smartphones oder PDAs mit Telefonfunktion.

Was das Telefonieren betrifft, ist der Loox ein solides Arbeitsgerät. Ich muss mir keine Klingeltöne selber komponieren können; ich bin froh, wenn mein Handy bei eingehenden Anrufen irgendein leidlich an ein Telefon erinnerndes Geräusch von sich gibt, dessen Frequenz selbst meine nicht mehr jugendlichen Ohren ohne grössere Anstrengung vernehmen können. Wenn ich den Anrufenden dann auch noch gut verstehen kann und er mich, bin ich vollauf zufrieden. Diesen Anforderungen genügt das Gerät bestens, wahrscheinlich sogar ein paar weiteren, die mich indessen bis jetzt nicht interessiert haben und wahrscheinlich auch nie interessieren werden.

Das Ding beherrscht auch UMTS, womit man inzwischen bekanntlich sogar Fernsehen auf dem Handy empfangen kann – was auch nicht unbedingt mein cup of tea ist. Wer grosse Datenmengen über das Telefon empfangen und senden muss, wird UMTS zu schätzen wissen. Ich bin bislang gut ohne ausgekommen; mag sein, dass sich dass auch noch einmal ändert

Für meine Zwecke wesentlich wichtiger ist die Möglichkeit, über WLAN (802.11b/g) Zugang zum Internet zu haben und auch E-Mails empfangen und versenden zu können. Internet-Telefonie sollte ebenfalls möglich sein, habe ich jedoch bis jetzt noch nicht ausprobiert.

Ebenfalls mittlerweile unentbehrlich ist für mich das eingebaute GPS (Sirf Star III) zur Navigation. Eine eigene Navigationssoftware wird nicht mitgeliefert, sondern muss zusätzlich angeschafft werden. Nützlich ist freilich allein schon der integrierte „GPS-Locator“. Mit seiner Hilfe kann man unterwegs Wegpunkte markieren (den Parkplatz etwa oder das Hotel in einer fremden Stadt) und sich mittels eines eingeblendeten Kompasses und stets aktualisierten Entfernungsangaben zum gewünschten Ziel zurückmanövrieren lassen.

Über Bluetooth schließlich kann der Loox T830 mit einem drahtlosen Headset oder einer externen Tastatur verbunden werden. Infrarot ist nicht eingebaut, was den Gebrauch früher angeschaffter IR-Tastaturen leider ausschließt.

Das beigefügte Zubehör entspricht dem üblichen Standard: Ladegerät, USB-Synchro-Lade- Kabel und Dockingstation, Headset, zusätzlicher Stylus und eine Ledertasche mit Gürtelclip (nicht schön, aber auch nicht hässlich). Der Mini-USB Anschluss am Gerät lässt sich auch in den Host-Modus schalten, um etwas Speichersticks anschliessen zu können; das dafür benötigte Kabel muss allerdings extra gekauft werden.

Grosszügiger als mit diesem kleinen Stück Strippe gibt sich Fujitsu Siemens bei der Software-Ausstattung des Loox T830: nicht nur bei den mitgelieferten Applikationen wie einem ZIP- oder einem Backup-Programm, sondern auch mit einem Gutschein, der zum Herunterladen von weiterer Software (z.B. eines Wörterbuch-Pakets) berechtigt. Das Handbuch ist gut auf der beigelegten CD (mit der Synchronisationssoftware ActiveSync) versteckt: Im Ordner „OEM“ befindet sich das Manual im PDF-Format zum Selberausdrucken.

Die günstigste Preise für den Pocket Loox T830 liegen zur Zeit im Internethandel zwischen 850 und 900 Franken

Infos von Fujitsu Siemens.


11.9.2006

Das Programm zum Schrei

Von Thomas Rüst um 08:00 [ Gadget ]
Das Bild „The Scream“ ist wieder aufgetaucht. Und hier kommt das Programm zur News: Die Softwarekünstlerin Amy Alexander macht jeden User zum Screamer. Ihre Software lässt die Fenster schwellen, wenn wir screamen, lachen, pfeifen. Endlich zeigt Outlook Emotionen, wenn wir unsere Mails lesen und phuu, Oh Nooo oder sonst was rufen.

scream.deprogramming.us




25.8.2006

Der Flat-TV ist 10 Jahre alt

Von Roger Zedi um 15:00 [ Gadget ]
In zehn Tagen startet die IFA in Berlin, eine der grössten Unterhaltungs-Elektronik-Messen der Welt.

Dort werden wieder einmal Rekorde feil geboten werden, die Hersteller übertrumpfen sich vorab schon mal mit Meldungen wie dieser (Samsung hat den grössten Flat-TV).

Doch angesichts all der neusten Neuheiten und rekordmässigsten Rekorden gefällt mir diese Vorab-Meldung von Philips, weil sie so schön nostalgisch ist:

Flat-TVs gibts nun, man glaubt es kaum, seit 10 Jahren (zu kaufen). An der CeBit 1996 wurde der erste LCD-Fernseher, den man als normaler Kunde kaufen konnte, vorgestellt, er kostete stolze 23'000 Franken. Er brachte es auf 42-Zoll Bildschrimdiagonale.

Die digitalen Kameras haben sich unterdessen auch weiter entwickelt, wie dieses Photo von 1996 ebenfalls verdeutlicht:



Wie doch die Zeit vergeht...



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